Wenn man sich so umsieht, dann wird man bemerken, dass die Nanny vermehrt in Haushalten zum Einsatz kommt, die es sich vor allem leisten können. Wir denken, eine Nanny ist somit ein besonderes Privileg. Und es zeigt, dass es hier einen offensichtlichen Bedarf nach Unterstützung, Förderung und Hilfe gibt. Schade an dieser Situation ist nur, dass der Staat alles Mögliche subventioniert und unterstützt, aber die Familie genau an der Stelle, wo es produktiv wäre, nicht.
Wenn man Menschen den Rücken und den Kopf frei hält, dann sind diese wesentlich produktiver. Wenn man Menschen, welche die Fähigkeiten und Bereitschaft mitbringen, etwas besonders gut zu machen, die Aufgaben und Arbeiten überlässt, dann steigert das die Produktivität unseres Landes um ein Vielfaches.
Aber alles das findet leider nur da statt, wo man es sich leisten kann. Somit schränken wir unsere Produktivität stark ein. Weil wir nicht überall gleichzeitig sein können und nicht alles und mehr ebenfalls gleichzeitig machen können.
Alles verändert sich, die Geschwindigkeit nimmt rasant zu und wir müssen in immer kürzerer Zeit immer mehr erledigen. Aber kein Parameter hat sich verändert, der Eltern ermöglicht, hier Schritt zu halten. Eine ganze Gesellschaft scheint da den Zug der Zeit zu verpassen.
Wir würden es gerne sehen, wenn viel mehr Familien den Vorteil einer Nanny für sich nutzen könnten. Wenn diese Eltern nicht das Gefühl begleiten müsste, dass immer jemand oder etwas zu kurz kommt. Denn wir erleben täglich, welche Vorteile so eine professionelle Kinderbetreuung mit sich bringt.
Aber auch wir können nur zu sehen und solche Beiträge veröffentlichen. Denn wir wissen, dass der Bedarf sicher um ein Vielfaches höher wäre und der daraus resultierende Nutzen für die Gesellschaft wäre enorm. Denn jeder weiß, wie gut es tut, wenn man sich auf das Wesentliche konzentrieren kann, wenn man nicht ständig allem und jedem hinterher rennen muss.
Eltern haben Großes vor mit ihren Kleinen, auch wenn sie es nicht oder nur ungern zugeben. Wer will nicht, dass Kinder ein glückliches Leben genießen können? Und es ist der Sinn von Eltern, ihre persönlichen Interessen gerne hinter die der Kinder und somit der gesamten Familie zu stellen. Nicht ist wichtiger als die Familie. Das sagt man so leicht! Aber verhält es sich auch so?
Oftmals bemerkt man es nicht gleich oder rechtzeitig. Wie auch, man ist in der Regel auch zum ersten Mal eigene Familie. Somit ist alles neu. Zuerst bemerkt man nicht, wie die Familienbalance aus dem Gleichgewicht gerät. Und wenn man es bemerkt, weiß man nicht genau warum. Und genau an diesem Punkt kommen wir ins Spiel. Denn wir können dieses Phänomen genau erklären und haben großes Verständnis dafür.
Denn wir wissen aus zweierlei Gründen, worum es unseren Familien geht. Erstens haben wir selbst Familien und zweitens kennen wir aus so vielen Gesprächen die entstandenen Situationen genau. Aber wir kennen auch zum Glück die „Vorher–Nachher“ Sichtweise. Somit wissen wir, was passiert, wenn eine professionelle Kinderbetreuung in Form einer Nanny plötzlich mit von der Partie ist. Wie schnell die so wichtige Familienbalance wieder ins Gleichgewicht kommt.
Es ist eben immer gut, echte Herausforderungen mit echter professioneller Unterstützung in den Griff zu bekommen.
Der Attribute, Merkmale, Charakterzüge und Werte gibt es reichlich. Und gerade, wenn es um unsere Kinder geht, suchen wir nach der Perfektion. Nach dem Ideal. Es muss passen und die Richtige sein. Nicht eine Nanny, sondern die Nanny muss es sein.
Denn man investiert nicht nur Geld in eine professionelle Kinderbetreuung, sondern auch Vertrauen. Wenn man das nicht investiert, dann kann es nicht funktionieren. Es ist eben doch was anderes, ob man jemandem sein Auto anvertraut oder seine Kinder. Zum Glück ist das so. Aber es macht es nicht leichter, sich zu entschieden.
Wir haben festgestellt, dass die Ratio, das Analytische, das Logische genau dann endet, wenn man sich entscheiden muss. Die Entscheidung scheint eine rein emotionale Angelegenheit zu sein.
So versuchen wir, uns in das Muster mehr hinein zu fühlen, statt zu denken. Wer passt gefühlsmäßig am besten zu wem. Denn bei allen Referenzen, bei allen Qualitäten, am Ende muss es vor allem emotional zu einander passen. Unser Erfahrungsschatz sagt uns, das funktioniert am besten.
Da Eltern aber oft nicht die nötige Distanz bei der Auswahl haben, klammern sich diese logischer weise an die Daten, Fakten und Tatsachen. Dabei sagt ein Blick, ein Gespräch manchmal wesentlich mehr aus über die wichtigen Wesensmerkmale eines Menschen.
Wir versuchen mehr in die Herzen der Menschen zu schauen und auch bei der Auswahl bevorzugen wir diese Sichtweise. Es gibt dann eben doch kein Patent-Rezept, das die ideale Auswahl leicht macht. Man muss das Gespür dafür entwickeln und schulen, was passt und was nicht.
Wer kennt den Gedanken nicht – das erste Mal. Der erste Schultag. Das erste Tor geschossen. Das erste Mal Fahrrad fahren ohne Stützräder. Das erste Mal baden ohne Schwimmflügel. Das erste Mal vom Dreier im Schwimmbad gesprungen. Das erste Mal ohne Kindersitz im Auto mitfahren. Das erste Zeugnis. Das erste Fahrrad. Der erste Zahn, der ausfällt. Die ersten Schritte. Und die vielen anderen ersten Male, bei denen man als Eltern so gerne immer dabei gewesen wäre.
Wäre?! Genau. Leider verpasst man zunehmend mehr von diesen absoluten familiären Höhepunkten, weil man es einfach nicht schafft. Und manchmal bricht es einem fast das Herz - aber so ist es nun mal.
Wir sind der Meinung, das sollten Sie nicht so einfach akzeptieren. Mit Unterstützung einer Familienmanagerin können Sie soviel wie möglich davon miterleben. Denn es gibt kein zweites erstes Mal. Das Leben unserer Kleinen ist keine Generalprobe, sondern es ist die Premiere.
Man kann es kaum glauben, in Zeiten wie diesen. Wie oft wir gefragt werden, ob wir eine passende Kinderfrau in München hätten? In Zeiten wie diesen, in denen das Sparen, Reduzieren und Rationalisieren überall im Vordergrund zu stehen scheint. Zum Glück geht die vielzitierte Krise an diesen Menschen vorbei oder sie haben einfach andere familiäre Prioritäten.
Uns freut das natürlich, weil es zeigt, wie sehr professionelles und pädagogisch ausgezeichnet geschultes Familienpersonal gerade in unserem direkten Umfeld München, immer mehr in den Fokus rückt. Das Versagen des Bildungssystems steuert sicherlich seinen Teil dazu bei. Es reicht nicht mehr für die Zukunft seiner Kinder nur zu sorgen, man muss diese aktiv in die Hand nehmen. Wenn das Geld in den öffentlichen Systemen offensichtlich an allen Ecken und Enden zu fehlen scheint, spricht das nicht gerade für die Qualität des Systems. Man kann warten, bis bessere Zeiten kommen. Dann sind die Kinder aus den Kinderschuhen aber längst herausgewachsen und stehen auf ihren eigenen Füßen. Wer dem Schicksal nicht seinen Lauf lassen will, der handelt jetzt. Für die, die es sich leisten können und die eindeutige Prioritäten setzen, bieten wir genau die beste Lösung an: Eine Nanny.
Ob mit Kinderfrau oder ohne, ob auf dem Schiff, im Hotel oder der eigenen Finca - der Sommerurlaub 2009 steht vor der Tür. Nach diesem bisher eher verregneten Sommer haben wir uns ein paar Wochen Sonne, Meer und Strand verdient! Wir wünschen allen unseren Kunden und Nannies einen erholsamen und inspirierenden Aufenthalt wo auch immer auf diesem wundervollen Planeten.
Unser Büro ist von 7. September bis einschließlich 13. September geschlossen. Wir sind aber per E-Mail jederzeit für Sie zu erreichen. Bis dahin unterstützen wir Sie gerne bei der Suche nach Ihrer Kinderfrau oder Nanny und freuen uns über jede Bewerbung!
Foto: Peter von Felbert
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